Seelenraum Therapie für Mensch und Pferd

 

Erich Körbler hat die Neue Homöopathie entwickelt. Diese befasst sich mit sogenannten Strichcodes, die auf bestimmte Akupunkturpunkte gesetzt werden. Körbler beschäftigte sich viele Jahre lang mit dem Einsatz der biophysikalischen Technik der Einhandrute. Aus diesen Forschungen ergab sich die Neue Homöopathie.

 

Impulse, die mit Strichcodes gesetzt werden, sprechen vor allem das Innere an, den inneren Heiler, das Unterbewusstsein. Die geometrischen Formen, die einsetzt werden, funktionieren wie Antennen auf der Haut und dienen dem Austausch von Energie und Informationen. Als Zeichen auf der Haut, sind sie genau zwischen Innen und Außen und können somit Informationen weiter tragen.

 

Ölwin Pichler hat die Arbeiten von Erich Körbler nach dessen Tod weiter getrieben und seine Arbeit und Forschung in ein eigenes Ausbildungskonzept gebracht und dieses die Neue Homöopathie 2.0 genannt. Hier werden nicht nur Zeichen auf gewisse Punkte aufgemalt, sondern auch noch mit Hilfe von Bilder und Sätzen der Heilimpuls verstärkt. Dabei werden sogenannte Tableaus erstellt, auf denen auf der linken Seite das Problem geschildert wird und auf der rechten Seite die Lösung. Diese ist individuell verschieden, da jeder eine andere Auflösung des Problems als seine Auflösung ansieht. Die Inhalte der Tableaus werden auf Wasser programmiert, welches anschließend getrunken wird.

 

Von 2016 - 2017 habe ich die Ausbildung zum Lebens-Energie-Therapeut / Neue Homöopathie bei Ölwin Pichler durchlaufen. Da ich selber jedoch nicht primär mit Menschen, sondern mit Tieren arbeite, oblag mir die Weiterentwicklung dieser Technik. Mittlerweile bin ich in der Lage, Menschen zu helfen, die mit ihrem Pferd ein Thema verbindet, welches der Auflösung bedarf. Diese Technik nennt sich Seelenraum Therapie für Mensch und Pferd.

 

Sie beschränkt sich noch auf Mensch und Pferd. Ich habe noch keinen Auftrag bekommen, dies auch für Mensch und Hund umzusetzen.

 

Dies bekam ich von einer Kundin als Feedback und möchte es hier gerne wiedergeben. Sie möchte anonym bleiben, deswegen gebe ich hier keinen Namen bekannt:

 

Im frühen Sommer 2016 wurde bei meinem Pferd ein Sehnenschaden diagnostiziert. Mein junger Wilder stand bis dahin in einem Aktivstall und hat diesen auch in vollen Zügen ausgenutzt. Spielen und Toben stand auf der Tagesordnung. Für mich war es schon alleine deswegen kaum vorstellbar ihn in eine Box zu stellen. Ich quälte mich mit dem Gedanken meinem Pferd nicht das bieten zu können was er benötigt - mal ganz abgesehen von den Sorgen, die ich mir bzgl. des Verlaufs seiner Erkrankung machte. Trotz, dass ich mich sonst als eher entspannte Pferdebesitzerin bezeichnen würde, gelang es mir nicht, entspannt mit der Thematik umzugehen.


Mein Wallach blieb zunächst in dem Aktivstall und konnte dort in einen separaten Bereich umziehen. Von Tag zu Tag wurde der sonst so entspannte Umgang mit meinem Vierbeiner stressiger und spanniger. Meine eigene Unzufriedenheit über die Situation, meine Sorgen und offenen Fragen - es musste etwas passieren.


Neben der Frage, wie ich die Haltungsform anpassen kann, bin ich durch Zufall auf Iris Malzkorn aufmerksam geworden.


Da ich durch meine positiven Erfahren mit Bioresonanz grundsätzlich offen für alternative Behandlungsmethoden bin, dachte ich mir "Warum nicht?!". Ich war nicht sicher, ob mein Thema wirklich gewichtig genug war, aber ich nahm Kontakt auf und vereinbarte einen Termin mit Iris.


Mein Thema war offensichtlich geeignet, denn im Gespräch wurde mir schnell klar, dass durch das "Spiegeln" auch ich mein Pferd beeinflusste. Das große Thema war demnach Abgrenzung.
Was dann passierte, war nicht ansatzweise was ich erwartete. Lustige Linien und Kringel auf bestimmten Punkten meines Körpers, auf einer Pferdezeichnung, ein Tableau aus einem Sammelsurium von Bildern, Worten, Karten die ich gezogen bzw. ausgewählt hatte - Es ergab für mich zunächst keinen Sinn. Und ich war insbesondere in der ersten Phase auch nicht immer überzeugt davon, dass die täglich benötigen 3 Minuten gut investiert waren. Bereits beim zweiten Termin und ein Rückblick auf das was seit dem ersten Termin passiert war, war mir klar, dass es irgendwie funktionieren musste. Es gelang mit tatsächlich gelassener zu sein und mich besser abzugrenzen. Ich hatte mich schweren Herzens entschieden meinen Wallach übergangsweise in eine andere Haltung umzustellen. Von da ab wurde es entspannter. Insgesamt arbeitete ich mit Iris Malzkorn einige Monate.


Neben den positiven Effekten, die ich im Umgang mit meinem Pferd wahrnehmen konnte, tauchten auch immer wieder persönliche Themen - die ich nicht ansatzweise in Zusammenhang mit meinem Pferd sah - in meinen Tableaus auf. Auch hier veränderten sich die Dinge zum Positiven. Von meiner anfänglichen Skepsis war recht schnell nichts mehr übrig - Wobei ich natürlich niemandem erklären könnte, was wie in welcher Form funktioniert. Letzten Endes ist es auch egal - es hat für mich funktioniert. Um mein Pferd mache ich mir kaum noch Sorgen, er ist ja schließlich schon groß. Die Heilung dauert so lange, wie sie dauert, ob ich mich nun verrückt mache oder nicht. Mittlerweile kann ich diese Worte aus wirklicher Überzeugung sagen und schreiben - Vor einem halben Jahr wäre das nicht denkbar gewesen.



Es erfordert ein bisschen Offenheit und Mut, aber ich kann nur jedem, der ein "Beziehungs-Thema" mit seinem Pferd hat, empfehlen diese Form der Homöopathie auszuprobieren. Für mich hat sich jede investierte Minute gelohnt. Danke Iris!