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Zecken

Hände weg von Knoblauch als Zeckenabwehr, egal ob bei Klein- oder Großtier. Knoblauch, wie alle Zwiebelgewächse, enthält Allylpropyldisulfid und dieses ist giftig für die Tiere. Aber man muss deswegen auf die positive Wirkung von Knoblauch nicht verzichten. Mit einem Präparat von Forever Living, welches Knoblauchöl, dies ist frei von Allylpropyldisulfid, und Thymian enthält, lässt sich eine gute Wirkung erzielen. Zusätzlich dazu gibt es einen Stein, den man ins Trinkwasser gibt.

Bernsteinhalsbänder finde ich hingegen nicht so gut, das die Wirkung hier darauf beruht, dass über Elektrizität die Zecken abgewehrt werden. Vergleichbar mit dem Umstand, wenn man selber einen "elektrischen Schlag" erhält, wenn man gewisse Dinge anfasst. Welche Wirkung dies auf den Hund, der das Halsband ständig trägt hat, kann ich nicht beurteilen.

Desweiteren hätte ich auch noch ein Halsband im Angebot, welches mit Hilfe von EM (Effektive Mikroorganismen) die Zecken davon abhält, das Tier aufzusuchen. Hier sind meine Erfahrungen noch sehr gering, aber bis jetzt trotzdem gut.

Bei meinem eigenen Hund habe ich die Kombination vom Stein im Trinkwasser und dem Produkt von Forever Living bis jetzt mit Erfolg angewendet. Es sind so gut wie keine Zecken mehr zu sehen und ursprünglich hatte ich 10-15 Zecken pro Tag von ihr entfernen können.

Interessiert? Dann Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! mich an.

angelaufene Beine

Angelaufene Pferdebeine gehören von nun an der Vergangenheit an
 
Kennst du das auch? Kaum werden die Tage kürzer und somit die Möglichkeiten sein Pferd adäquat zu bewegen eingeschränkter, schon laufen die Pferdebeine an. Meist hört man dann von „Stehbeinen“.
 
Du hast aber schon alles getan, was man selber tun kann. Die Haltung ist optimiert, die Ernährung auf die Bedürfnisse abgestimmt, die Hufe und Zähne sind regelmäßig kontrolliert und auch ein Blutbild gehört für dich dazu. Und trotzdem ist es jedes Jahr das gleiche Bild: die Beine sind angelaufen.
 
Die Chinesen sprechen hier davon, dass die Milz schwächelt. Die Milz ist laut den Chinesen u.a. dafür zuständig die Organe und das Blut an ihrem Platz zu halten. Und sie ist auch für den Körperflüssigkeitstransport zuständig.
 
Und da passen angelaufene Beine doch wunderbar ins Bild.
 
Was kannst Du tun? Als erstes solltest du die Ernährung noch einmal kritisch betrachten. Gerste und Heulage unterstützen das Anlaufen der Beine noch zusätzlich. Auch Blutegel kannst du in Betracht ziehen, obwohl sie meist nur kurzfristig Linderung verschaffen.
 
Oder aber, du rufst mich zu deinem Pferd und ich garantiere dir, dass sich die Geschichte zu deinem Erstaunen verändert und verbessert.
 
Neugierig geworden? Dann ruf mich einfach an. Der Erstkontakt ist kostenfrei und wird dir schon die ersten Denkanstöße geben, die du sofort in die Tat umsetzen kannst.
 
Ich bin Tierheilpraktikerin aus tiefster Überzeugung und freue mich, wenn ich auch deinem Tier helfen kann.

Apparatemedizin und die Interpretation von Blutbildern

Es gehört zu meiner Arbeit als Tierheilpraktikerin, dass ich um Rat gefragt werde, gerade auch, wenn es um die Diagnosen von einem Tierarzt geht. Es freut mich, dass man hier meine Meinung einholt. Ich halte mich dabei strikt an die Vorgaben und ziehe keine Tierarztentscheidung in Zweifel und rate von einer Behandlung ab.

 

Was mir aber immer wieder auffällt, dass sich manche Aussagen nur allein auf die Ergebnisse von der sogenannten Apparatemedizin berufen und nicht das Tier als ganzes betrachten.

 

Dies durfte ich gerade wieder erleben. Der Allgemeinzustand des Tieres war nicht besonders gut. Der hinzugezogene Tierarzt hat ein Blutbild angeordnet. Leider war im Blutbild aber nicht wirklich etwas zu finden. Trotzdem wurde ein Antibiotikum verordnet. Eine Woche später erneutes Blutbild, die Werte war zwar etwas besser, aber noch nicht im Bereich der Norm des Labors. Also weiterhin Antibiotikum und eine Woche später erneut ein Blutbild. Die Werte hatten sich verschlechtert. Somit wurde wieder die Behandlung mit einem Antibiotikum als einzige Lösung angesehen.

 

Worauf will ich hinaus. Für mich ist es elementar wichtig, sich das ganze Tier anzuschauen. Blutbilder sind hilfreich, aber sie machen in meinen Augen nur dann Sinn, wenn sie regelmässig durchgeführt werden, damit man weiß, was für dieses Tier die Norm ist. Natürlich hat jedes Labor einen Referenzbereich. Der kommt durch die vielen Untersuchungen zustande. Deswegen kann es auch durchaus unterschiedlich sein, ob ich Labor A oder Labor B nehme. Die Labore haben alle eins gemeinsam, die geben einen Hinweis, ob die Abweichung gravierend oder eher weniger gravierend ist. Und dies sollte man dann auch immer im Zusammenhang mit dem Gesamtbild des Tieres berücksichtigen.

 

Und wenn eine durchgeführte Behandlung keinen Erfolg bringt, dann sollte man nach einer Alternative schauen und nicht unbedingt ständig die gleiche Behandlung durchführen und darauf hoffen, dass es schon irgendwann besser werden wird. Medizin sollte nur in Ausnahmefällen eine Dauerlösung sein. Im Regelfall sollte sie immer wieder kritisch hinterfragt werden und das vor allem von den Experten.

 

Wer mit offenen Augen das Tier als ganzes betrachtet und zusätzlich auf die Aussagen des Tierbesitzers achtet, der wird in diesem Bereich erfolgreich sein. 

Steigerung der Vitalität...

Lebensfreude bis ins hohe Alter.

Das ist es doch, was wir uns für unsere Tiere wünschen. Es ist schön, wenn sie uns über Jahre begleiten und wir uns an ihrer Vitalität erfreuen können.

Dies ist nicht immer möglich, da Krankheiten manch Strich durch die Rechnung machen. Genau hier setzt meine Behandlung an: ich betrachte das ganze Tier in all seinen Facetten.

Und für jede Krankheit ist bekanntlich ein Kraut gewachsen. (Paracelsus)

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